In dem Video zeige ich die Bearbeitung einer unterbelichteten Landschaft im herbstlichen Morgennebel. Dabei liegt der Schwerpunkt der Bearbeitung bei selektiven Korrekturen in Adobe Camera RAW, dem Entfernen von störenden Details mit dem Ausbesserungswerkzeug und der lokalen Schärfung mit Ebenenmasken. Weil das Video in HD verfügbar ist und damit auch in einer 1:1 Ansicht gesehen werden kann, habe auf die Effekte zur Hervorhebung des Mauszeigers dieses Mal verzichtet.
Auf vielen Webseiten werden quadratische Thumbnails verwendet. Mit Photoshop-Aktionen konnte ich das leider nicht zufriedenstellend automatisieren. Vor allem, wenn das Ausgangsmaterial eine Mischung aus verschieden großen Hoch- und Querformaten ist. Aus dem Grund habe ich ein JavasSript geschrieben, dass mit einem einfach Interface die Erstellung von Thumbnails in beliebigen Größen ermöglicht. Dabei werden überschüssige Bildteile von der Mitte ausgehend abgeschnitten.
In dem Video zeige ich die Bearbeitung eines Portraits in Photoshop. Dabei verwende ich vor allem einige Korrekturfunktionen. Mit dem Schnellauswahlwerkzeug erstelle ich danach mit wenigen Klicks eine Maske, um den Hintergrund separat zu bearbeiten. Besonders das Erstellen von Masken ist in CS5 deutlich einfacher und leistungsfähiger geworden.
Polaroid ist dank dem Impossible Project wiederbelebt. Russische Kameras sind populärer denn je und insgesamt kann man behaupten: Film is not dead, it just smells funny. Ich mag die kleinen Imperfektionen und das Zufällige. Aber Enwicklung und Scannen stören mich doch sehr. 21st century digital boy.
Um ohne viel Aufwand solche Bilder zu machen, habe ich mit einem Adapter ein Lensbaby Composer auf meine PEN geschraubt und den Kunstfilter Monochrom eingestellt. Die unbearbeiteten Ergebnisse des ersten Tests sind in der Galerie in diesem Artikel. Sicher: Die Motive sind trivial und mehr Stil als Substanz. Ich hatte damit trotzdem sehr viel Spaß und werde das spielerische Element sicher weiter verfolgen.
Ich mag meine Canon-Ausrüstung. Sehr sogar. Für meinen letzten Urlaub, die erste Fernreise seit vielen Jahren, hatte ich aber ein gewichtiges Problem: Die vielen Kilogramm und Kubikzentimeter Ausrüstung, die den Rucksack gefüllt hätten. Und weil ich Technikprobleme immer mit noch mehr Technik löse, habe ich nach einer neuen Kamera gesucht. In diesem Artikel beschreibe ich, warum ich mich für die Olympus PEN E-P2 entschieden habe und wie meine Erfahrungen damit sind.
Seit einer Weile habe ich die Entwicklung bei spiegellosen Kameras mit Wechselobjektiven beobachtet. Seit der Einführung der Panasonic G1 fand ich das Konzept vielversprechend. Mit der Reise in der Planung hatte ich also eine Rechtfertigung, meine Ausrüstung zu erweitern. Zur Wahl standen dabei eine Panasonic GF1 oder eine Olympus PEN E-P2. Einige der folgenden Argumente gaben letztlich den Ausschlag für die Olympus. Insgesamt möchte ich aber nur meine Erfahrung nach etwas mehr als einem Monat zusammenfassen.
In dem Video zeige ich, wie man mit einem einfachen Foto einer Holzoberfläche einen Schriftzug gestalten kann. Dabei geht es vor allem um Ebenenstile und wie man diese geschickt zu einem plastisch wirkenden Gesamtbild kombiniert.