Die Trage- und der Schnellzugriff beim Lowepro Slingshot 300AW
Das leidige Thema Transport der Fotoausrüstung hat mich in den letzten Wochen etwas mehr beschäftigt. Mit der gewachsenen Ausrüstung wurde diese für eine normale Umhängetasche zu schwer und mein großer Rucksack ist für die meisten Fototouren Overkill. Daher habe ich mich auf die Suche nach einer Zwischengröße gemacht und wurde von Fersy auf die Lowepro Slingshot Serie aufmerksam gemacht. Diese Taschen werden mit einem diagonal über der Brust verlaufenden Gurt getragen und können mit einem kurzen Zug an einer Schlaufe an der Unterseite bequem nach vorne gedreht werden, um die Kamera zu entnehmen. Weiterlesen
Ein oft übersehens Feature in Adobe Camera Raw 5 ist die Kamerakalibrierung. Viele DSLRs bieten Bildstile an, bei denen zum Beispiel der Landschaft-Modus die Blauanteile stark sättigt oder ein Portrait-Programm, das weiche Hauttöne produziert. Bei RAW-Bildern zeigt die Bridge oder Lightroom nach einem kurzen Augenblick eine neutrale Version des Bildes an. Adobe hat sich mit den jeweils aktuellsten Versionen die Mühe gemacht die Profile der größeren Kamerahersteller in dem RAW-Entwickler abzubilden. Individuelle Stile, beispielsweise mit Picture Styles in Canon Kameras erstellte, werden darüber leider noch nicht erfasst. Weiterlesen
In diesem Video zeige ich, wie man mit Bordmitteln von Photoshop Schwarz-Weiß-Aufnahmen tönen kann. Dabei verwende ich die Einstellungsebenen vom Typ Gradationskurve und Verlaufsumsetzung. Als Versuch verwende ich für das Video dieses Mal YouTube. Die Wahl viel auf diesen Dienst wegen der Möglichkeit Inhalte dort zu untertiteln, dem Hosting auf deren leistungsfähigen Servern und der hohen Kompatibilität.
Detailaufnahmen von relativ flachen Motiven, in diesem Beispiel eine Haustür in Stralsund, profitieren davon, wenn die Textur gut ausgearbeitet ist und so das Material und dessen Haptik betont. Am besten kann man diese Aufgabe lösen, wenn man schon bei der Aufnahme darauf achtet stark seitlich einfallendes Licht abzuwarten. Bei dieser Aufnahme habe ich meinen eigenen Tipp nicht berücksichtig und die im Schatten des Eingangs liegende Klinke fotografiert. Mit Photoshop kann man aber noch ein wenig herausholen. Weiterlesen
Weiter zum Video In diesem Video-Tutorial zeige ich, wie man ein digitales Foto antik wirken lassen kann, in dem man einen Papierhintergrund und das Korn des Films in Photoshop simuliert.
In der Praxis ist der Lab-Farbraum für viele Hobbyfotografen so unwichtig wie unbekannt. Dabei bietet er Vorteile, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Zuerst möchte ich dazu den Lab-Farbraum vereinfacht und kurz beschreiben.
Während sich die Farbe und Helligkeit eines Pixels in RGB aus den Bestandteilen Rot, Grün und Blau zusammensetzen, beschreibt man eine Farbe in Lab in Luminanz (=Helligkeit) und den Koordinaten auf den Farbachsen a und b. Dabei steht a für eine Achse zwischen den Komplementärfarben Rot und Grün und b für die Achse zwischen Blau und Gelb. Der Farbraum kann jede wahrnehmbare Farbe erfassen, entspricht mehr als andere Modelle der menschlichen Wahrnehmung und ist geräteunabhängig. Eine sehr viel detaillierte Beschreibung gibt es bei der Wikipedia.