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Andreas Levers / Fotografie und Bildbearbeitung

Exkurs

Video bei Flickr

Das schöne bei der Videobearbeitung ist, dass man viele der Techniken und Effekte aus der Bildbearbeitung mit Photoshop auch in Anwendungen wie Premiere und After Effects findet. Einige Aspekte sollte man vor der Bearbeitung aber schon bei der Aufnahme bedenken. Daher als Notiz für mich selbst und als Tipp für andere:

9 Kommentare

  1. makomi
    am 17.06.2010

    Schön gemacht. Ich fühle mich aber eher in den Herbst als in den Sommer versetzt- ich denke die Farben und die tiefstehende Sonne wecken diese Assoziationen in mir.

  2. weit-winkliger
    am 18.06.2010

    Einfach nur WOW!
    Wenn Du noch zeigen könntest, wie Du das Video bearbeitet/geschnitten hast wäre es super!

    Bin momentan auch ein wenig am filmen, aber noch ganz am Anfang…

  3. Andreas Levers
    am 18.06.2010

    Danke sehr makomi

    weit-winkliger Danke. Im Moment bin ich mit den Video-Tutorials ziemlich im Rückstand. Ich schreibe es mir aber auf meine Liste. Das hier habe ich mit Adobe Premiere Pro geschnitten, wobei die Unterschiede zu Avid oder Final Cut nur sehr klein sind.

  4. Colors Inc
    am 20.06.2010

    tolle Farben, sehr schönes Video!

  5. Mathias
    am 21.06.2010

    Sehr schönes Video.
    Welches Objektiv hast du denn verwendet?

  6. Andreas Levers
    am 21.06.2010

    Danke sehr Mathias, ich habe für das Video das Canon EF 70-200 f4L IS USM verwendet.

  7. Martin Gommel
    am 26.06.2010

    Super! Also nicht nur das Video, sondern auch die Tipps. Ich bin dann mal draussen ;)

  8. FOTOQUIP
    am 07.07.2010

    Andreas, wirklich ein sehr schönes Video das Du da gefertigt hast…

    Verrate uns mal wieviel GB Ausgangsmaterial bei so einem Dreh entstehen und wie man die bändigt und wie groß dann entsprechende 1min Spieldauer in HD Auflösung wird…

    Viele Grüße
    Sascha

  9. Andreas Levers
    am 08.07.2010

    Je nach Menge von Material sind das schnell 15-30 Gigabyte Rohmaterial als H.264 mit hoher Bitrate. Ich schneide die Clips direkt in Premiere Pro CS5, weil das die einzige Software ist, die ohne Zwischenformate mit diesen Dateien zurecht kommt. Für Final Cut habe ich die Clips vorher zunächst immer in Apple Intermediate konvertiert. Die Größe der Ergebnisses hängt sehr von der gewünschten Kompression ab. Für YouTube und Co. lande ich meistens bei ca. 40MB pro Minute.

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