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Andreas Levers / Fotografie und Bildbearbeitung

Gastartikel

In der Praxis ist der Lab-Farbraum für viele Hobbyfotografen so unwichtig wie unbekannt. Dabei bietet er Vorteile, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Zuerst möchte ich dazu den Lab-Farbraum vereinfacht und kurz beschreiben.

Während sich die Farbe und Helligkeit eines Pixels in RGB aus den Bestandteilen Rot, Grün und Blau zusammensetzen, beschreibt man eine Farbe in Lab in Luminanz (=Helligkeit) und den Koordinaten auf den Farbachsen a und b. Dabei steht a für eine Achse zwischen den Komplementärfarben Rot und Grün und b für die Achse zwischen Blau und Gelb. Der Farbraum kann jede wahrnehmbare Farbe erfassen, entspricht mehr als andere Modelle der menschlichen Wahrnehmung und ist geräteunabhängig. Eine sehr viel detaillierte Beschreibung gibt es bei der Wikipedia.

Wo ist der Nutzen in der Praxis?
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