96dpi

Andreas Levers / Fotografie und Bildbearbeitung

SWF2AVI – SWF2Video

Import

Screenshot 1 - SWF geöffnetDer erste Schritt ist der Import des Flashfilms in SWF2Video. Das Programm nutzt das auf dem System installierte ActiveX-Control. Damit ist gewährleistet, dass jede Plug-In Version, die für die MSIE zur Verfügung steht, auch für Konvertierungen genutzt werden kann. Das ist besonders praktisch, weil es für Flash 8 noch keinen Stand-Alone-Player gibt (Stand 2005-12-14). Die Anwendung nutzt automatisch die Bühnengröße des Flashfilms. Der große Vorteil von SWF2Video ist das Einbeziehen von platzierten Movieclips, Interaktionen und ActionScript-Ereignissen.

Es gibt noch andere Herangehensweisen, die jedoch meiner Meinung nach deutlich mehr Zeit benötigen und oft nur suboptimale Ergebnisse erzielen:

Export

Screenshot 2 - Exportoptionen Für die Weiterverarbeitung ist eine verlustfreie Kompression wichtig. Daher verwende ich keine Videocodecs. Vorsicht: Bei langen Animationen muss auf jeden Fall genug Speicherplatz vorhanden sein. Die Standard-Version mit der ich arbeite, erlaubt max. 24 Bit Farbtiefe. Da ich nur weiterverarbeite, ist das für meine Zwecke ausreichend. Wer Flash jedoch für Titelanimationen etc. verwendet, sollte die Pro-Version verwenden, die einen 8-Bit Alphakanal unterstützt und zudem Batchverarbeitung ermöglicht.

Im Rahmen meiner Arbeit benötige ich keine Audiospur. Daher kann ich diese vollständig abschalten. Dadurch wird es möglich, die Framerate zu ändern und auch den abzuspielenden Bereich zu erweitern. Das ist besonders da hilfreich, wo die Framerate nicht im klassischen Video-Bereich liegt (z.B. 15 FPS oder 50 FPS).

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